| Türkentaube - Streptopelia decaocto |
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Schädlinge |
Kennzeichen und Allgemeines
Die Türkentaube ist deutlich kleiner und schlanker als die Haustaube. Ihr Gefieder ist hell sandfarben gefärbt, wobei Schwanz und Flügelspitzen etwas dunkler ausfallen. Wenn sie fliegt wird eine weiße Schwanzendbinde erkennbar. Besonderes Kennzeichen der Türkentaube ist ein schmales, schwarzes Nackenband.
Der Gesang der Türkentaube setzt sich aus wiederholten, dreisilbigen Strophen („ku-kuh-ku“) zusammen, wobei die zweite Silbe besonders betont wird.
Die Türkentaube ist ein Kulturfolger, der Parks und Gärten in Dörfern und Städten besiedelt.
Fortpflanzung
Ihr struppiges Nest errichtet die Türkentaube auf Bäumen oder Gebäuden. In der Brutzeit von März bis August, brüten beide Partner abwechselnd oft bis zu vier Bruten aus. Ein Gelege besteht aus zwei weißen Eiern, die 14 Tage bebrütet werden.
Schadwirkung
Wenn Türkentauben ihre Nester an Wohngebäuden errichten, besteht die Gefahr der Übertragung von Parasiten wie der Taubenzecke. |
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